| „Kein Lesen ist der Mühe Wert, wenn es nicht unterhält“ |
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Beim diesjährigen Lesewettbewerb der sechsten Klassen an der Knabenrealschule fiel es der Jury nicht leicht, die Sieger zu ermitteln. Buchhändler Franz Krittian, der die Buchpreise gestiftet hatte, Schulelternbeiratsvorsitzende Michaela Schenk und Schulleiterin Irmengard Schmidtner zeigten sich in Anbetracht des Veranstaltungsmottos „Kein Lesen ist der Mühe Wert, wenn es nicht unterhält“ vom Unterhaltungswert der Lesevorträge sehr angetan. Eigentlich dürfe es nur Sieger geben, darin war sich die Jury zuerst einmal einig. Denn wer als Klassensieger in der vollbesetzten Aula vor den Mitschülern seines Jahrgangs und den Experten seine Lesekunst gekonnt zum Besten gibt, dem gebührt ein dickes Lob: William Kreßner (6a), Tobias Willberger (6b), Josef Berger (6d) und Maximilian Reichenberger (6c) sorgten für einen unterhaltsamen Lesevormittag und weckten Lust auf Lesen. Letztendlich setzte sich Maximilian aus der 6 c als Gewinner durch. Schließlich sammelte er als Musiker und Mitglied der Schulspiel-AG schon einiges an Bühnenerfahrung. |
